Nationale Strafverfolgungsbehörden sollen Zugriff auf eine größere Datenmenge aus anderen EU-Staaten bekommen. Das haben die Mitgliedstaaten im EU-Parlament beschlossen.
Akten von Strafverfahren, Bildmaterial von Personen sollen nun ausgetauscht werden. Bisher lief der Austausch nur zwischen DNA-Profilen, Fingerabdrücken und Fahrzeugregisterierdaten. Leichenteile und vermisste Personen sollen nun in den abgefragten nationalen Datenbanken zur Identifizierung abgefragt werden.
Europol, die EU-Polizeibehörde erhält nun Zugriff auf alle Datenbanken, um kündigt Informationen überprüfen zu können.